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<pre>„In München sahen wir in den letzten Jahren nicht so gut aus“, musste Werner zugeben und fügte etwas verschmitzt an: „Wenn wir da erstmal mit elf Mann über die Bühne kommen, ist es auch schon ein Erfolg.“  <p> Schwierige Phase für die Bayern: Nach dem 1:2 im Viertelfinal-Hinspiel der Königsklasse gegen Inter Mailand steht der FCB in der Champions League vor dem Aus. Vor dem Rückspiel muss der Rekordmeister im Deutschen Clasico ran und will den Vorsprung auf Leverkusen verteidigen. Gegen den BVB haben die Münchner das letzte Heimspiel verloren. Davor hatte es gegen den Rivalen neun BL-Heimdreier in Folge gegeben.  <p>  Da sich die Sorge um die Vormachtstellung in der Bundesliga trotz des auf acht Zähler geschrumpften Vorsprungs nach wie vor in Grenzen hält, droht die Vorbereitung auf das „eingeschobene“ Duell mit den Mainzern mit einer gewissen Notwendigkeit zu kurz zu kommen. <p> – Manuel Baum hatte sich gegen Stuttgart verständlicherweise deutlich mehr Offensiv-Power erhofft. <p>  Einen Erfolg mit mindestens fünf Treffern Differenz gilt es lediglich abzuliefern, sofern Hoffenheim im Parallelspiel mit exakt zwei Toren Vorsprung triumphiert: Nach dieser Rechnung müsste sich dann der aktuell auf dem dritten Rang logierende BVB doch noch in die Europa League verfügen.  </pre>


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<pre>In Kiel wird die Lage dagegen immer prekärer. Nach der zweiten Pleite in Folge mit drei Gegentoren beträgt der Rückstand des Tabellenletzten allein auf den Relegationsplatz fünf Punkte. Auch in der Auswärtstabelle stehen die Störche mit einer 1-3-9-Bilanz und 20:33 Toren an letzter Stelle. Interessant: Nur sechs Teams trafen in der Fremde öfter als die KSV.  <p> Immerhin war es bislang nur den Hoffenheimern gelungen, den bärenstarken Aufsteiger aus Leipzig an den Rand einer Niederlage zu bringen: Während sogar der BVB in Sachsen leer ausging, musste sich die TSG zum Auftakt erst nach einem Last-Minute-Gegentreffer in eine Punkteteilung fügen.  <p>  Da der Rückstand auf den für die Europa League wohl ausreichenden siebten Platz lediglich einen Zähler beträgt, bleiben die Domstädter rein rechnerisch gesehen natürlich weiterhin im Rennen; gleichwohl scheint die schlechte Saisonplatzierung nicht nur eine bloße Momentaufnahme zu sein. <p> Einem gänzlich anderen Credo folgt derzeit Hertha BSC. für den Hauptstadtklub gilt es, die schwache Vorsaison (nur Platz 15) vergessen zu machen, um den leidgeprüften Fans im Olympia-Oval endlich wieder erfolgreichen und schönen Fußball bieten zu können. <p>  Vier Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz — ob der VfL Bochum diesen Puffer vor der Winterpause noch ein wenig ausbauen kann? Der Aufsteiger hat sich gut in die Saison gekämpft, und das ohne Topstürmer Simon Zoller.  </pre> 


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<pre> Momentan macht es sogar den Eindruck, als könnten die Münchner von der ungewohnten Konkurrenz an der Tabellenspitze profitieren: Nach der gepflegten Langeweile in den letzten Jahren kitzeln die aufmüpfigen Sachsen möglicherweise noch einmal die bayrischen Lebensgeister wach.  <p> Sie zeigt aber eines: Die Entwicklung, die Schalke unter seiner Leitung genommen hat. Der Unterschied von Tedesco zu Bosz: Der Schalke-Coach pocht nicht auf „sein“ System, sondern er passt es an die Mannschaft an.  <p>  Während sich in der Abwehr des BVB somit ganz nebenbei noch reichlich Optimierungsbedarf offenbarte, stellten die Dortmunder Angreifer umso eindrucksvoller klar, was eine echte Spitzenmannschaft von einer fast ebenso millionenschweren 08/15-Truppe unterscheidet. <p>  Sollten die Bayern am Freitag bei Hertha BSC nicht gewinnen und der BVB am Samstagabend in Leverkusen siegreich sein, dann stünde der BVB sogar an der Tabellenspitze der Bundesliga. <p>  Hinzu kommt, dass auf Torschütze vom Dienst Pierre-Emerick Aubameyang trotz zwischenzeitlicher Wechselquerelen im Sommer offenbar weiterhin Verlass ist.  </pre>


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<pre> Auch in dieser Spielzeit waren die „Fohlen“ bei ihren fünf Ausritten nicht gerade erfolgreich. Vier Niederlagen und ein Remis mit einem Torverhältnis von 2:13 lautet die miserable Bilanz. Damit sind die Gladbacher die zweitschlechteste Auswärtsmannschaft der laufenden Spielzeit.  <p> Fährmann dürfte sein kleines Tief überwunden haben. Nachdem er bei den beiden Niederlagen gegen Bremen und beim FCB an allen vier Gegentoren maßgeblich beteiligt war, überzeugte er gegen Hoffenheim wieder als gewohnt zuverlässiger Rückhalt.   <p> Der SC Freiburg hat sich hingegen nach einem holprigen Saisonstart freigestrampelt und befindet sich in relativ sicheren Gefilden. Eine Niederlage sollte sich der SCF dennoch nicht leisten. Laut Bookies wartet eine enge Kiste. <p>  Die Gäste aus Heidenheim gewannen nur eine ihrer letzten neun Bundesligapartien (4U, 4N) und das war ausgerechnet die gegen die Bayern vor drei Wochen. Auf der anderen Seite verlor der FCH aber auch nur eines der letzten acht Auswärtsspiele im Oberhaus (2S, 5U). Im Hinspiel setzten sich die Kicker von der Ostalb knapp mit 3:2 durch.  <p> Hier finden Sie Prognose, Wett Tipps, Vorhersagen und Wettanbieter Quoten zum Start der Bundesliga Rückrunde der Saison 2016/2017  </pre>


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<pre> Zwar ließen die Rheinländer beim 2:2 gegen den VfL Wolfsburg nochmals einen sich bereits abzeichnenden Sieg aus den Fingern gleiten; gegen Freiburg, Hamburg, Köln und Union Berlin (DFB-Pokal) wurde hingegen das Beste aus der offensichtlichen Überlegenheit gemacht.  <p> Gegen den FC Köln können die Münchner schließlich wieder einmal den Nachweis erbringen, eine Mannschaft für die ganz besonderen Momente zu sein — Lewandowski, Müller & Co. wird es diebische Freude bereiten, durch die allseits gefürchtete Abwehr der chancenlosen Geißböcke zu pflügen!  <p>  Unmittelbar vor der Winterpause wurde die entsprechende Misere überdies auch noch um einen Pokal-K.o. in Mainz ergänzt: Jenes kurz vor Weihnachten erlittene 1:3 gibt den Wettanbietern nun auch für das anstehende Wiedersehen in der Bundesliga die Richtung vor. <p>  Das direkte Duell spricht eindeutig zugunsten des BVB, der genau die Hälfte aller 64 BL-Begegnungen gewinnen konnte. Nur 13-mal musste sich Dortmund den Nürnbergern geschlagen geben.  <p> Allerdings haben sich die Bayern als Herbstmeister nur drei Mal auf dem Weg zur Meisterschaft noch abfangen lassen — das letzte Mal im in der Saison 2011/12 von Borussia Dortmund.  </pre>


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